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Lamb

2021-12-23 · film

Kein geringerer als die ungarische Filmlegende Béla Tarr produzierte zusammen mit Hauptdarstellerin Noomi Rapace dieses bizarre Drama um ein Bauernpärchen in der Isolation Islands.

Weite Landschaftsaufnahmen, ausdruckslose Gesichter, verheißungsvoll düstere Musik. Das sind Dinge die ich in Filmen eh sehr mag. Wenn dann aber noch starre Blicke von Schafen und eine derart abstrakte Handlung hinzukommen, wie es in Valdimar Jóhannssons Debütfilm der Fall ist, dann bin ich hin und weg. Das ein lethargisches Werk wie Lamb für mich keine spürbaren Längen hat, liegt sicherlich daran, dass mein Kopf die ganze Zeit versucht hat, die seltsam ruhige Andersartigkeit dieses Films irgendwie einzuordnen.

Gelungen ist mir das nur ansatzweise. Aber genau das macht einen guten und interessanten Film für mich aus und dafür mag ich Lamb sehr. Gibt es seit gestern für fünf Dollar im US iTunes Store zu leihen und genau dort solltet ihr jetzt ganz schnell hin verschwinden.

 

UnMetal

2021-12-22 · spiel

Jesse Fox im Interview

Jesse Fox, der mit einem russischen Hubschrauber über US Territorium geflogen ist und dort abgeschossen wurde, hatte einen langen Tag. Wurde er doch für ein Verbrechen eingesperrt, das er nicht begangen hat. Da blieb nur die Flucht und genau die gilt es in UnMetal nachzuspielen. Jesse Fox? UnMetal? Ja, da klingelt doch was. Willkommen zu dieser großartigen Metal Gear Persiflage.

UnMetal sieht nämlich nicht nur aus wie Metal Gear 2 auf dem MSX, es bedient sich auch jeglicher Stilmittel der Vorlage. Und zieht sie, wo es geht durch den Kakao. Dabei braucht sich das Spiel aber technisch nicht vor aktuellen 2D Spielen zu verstecken. Technisch ist UnMetal sauber programmiert, läuft sogar auf der Switch absolut flüssig und ist, abgesehen von den etwas umständlich zu wechselnden Inventargegenständen, sehr zugänglich.

Aus der Halbdraufsicht schleiche ich durch Gänge, den Dschungel, den Untergrund und durch andere typische Gegenden, betäube Gegner aus dem Hinterhalt und löse ab und an kleine Rätsel, was zumeist über Werkzeug geschieht, das ich irgendwo aufspüren muss. Waffen gibt es auch, allerdings darf ich in UnMetal glücklicherweise niemanden töten. Sollte ich dennoch mal einer Wache versehentlich ins Bein schießen, muss ich ein eigenes Medipack opfern, und die Wunde sofort verarzten. Also quasi wie Wong Fei Hung!

In zahlreichen Unterbrechungen wird das Geschehen in Form eines Verhörs kommentiert und ich habe schon lange nicht so herzlich bei einem Spiel gelacht. Ob das jetzt bedeutet, dass UnMetal einen tollen Humor hat oder ich dahingehend einen niedrigen Anspruch, vermag ich nicht zu sagen. Es ist aber alles ganz herrlich dämlich. Allein die Tatsache, dass der Spielstand an Pissoirs in WC-Räumlichkeiten gespeichert wird und ein Töpfchen nötig ist, wenn außerhalb der Toiletten der Fortschritt gespeichert werden soll, bringt mich beim Schreiben schon wieder zum Kichern.

Das Gute daran: Bei all den Albernheiten kommt trotzdem dieses tolle Metal Gear Gefühl auf. Der Ideenreichtum und die damit verbundene Abwechslung im Spieldesign ergibt eine kurzweilige und qualitativ hochwertige Hommage. Nur einmal ganz zum Schluss geht der Entwickler etwas zu weit und ich konnte die dreckige Lache bis in mein Wohnzimmer hören.

Letztendlich passt aber auch das wieder perfekt zur frechen Art des Spiels und soll hier bloß niemanden davon abhalten, diesen tollen Indietitel zu spielen.

 

Der König ist tot, es lebe Tot

2021-12-16 · app

Notiz Apps gibt es ja wie Sand am Meer. Und viele davon erfinden den Umgang mit Notizen neu, um eben genau aus diesem Wust herauszustechen und den Benutzern dann doch wieder ein Monats- oder Jahresabo wert zu sein. Der Ansatz, den Tot wagt, ist dabei so dermaßen anders, dass es erstmal etwas verrückt klingt: Diese Notizapp verwaltet genau sieben Notizblätter, unterstützt lediglich die Markdown Funktionen für Kursiv und Fett und kostet einmalig stolze 20 Euro.

Nachdem ich mich von meiner Fassungslosigkeit erholt habe, wurde mir allerdings schnell klar, dass ich zwar jeden Tag in meiner Notizapp stecke, dort aber nur eine Handvoll Vermerke wirklich pflege. Ich bin nämlich ein Listentyp. Ich liebe Listen und ich führe drei davon seit Jahren: Ein Medienlog, wo ich fertig geschaute Filme und Serienstaffeln festhalte. Eine Spieleliste, die Titel enthält, die ich durchgespielt habe und eine Bücherliste mit Werken die ich gelesen oder gehört habe. Alles chronologisch, damit ich am Ende des Jahres nochmal stöbern kann, was mir zum Beispiel besonders gut gefallen hat. Oder wenn ich mich frage, wo denn wieder die ganze kostbare Zeit hin ist.

Und mit sowas bin ich bei Tot ziemlich gut aufgehoben. Die übrigen Blätter nutze ich aktuell für Todos und Ideen und eins für klassische Notizen temporärer Art. Das minimalistische Design und die einfache Bedienung runden die Arbeit mit der Applikation ab. Es wird immer die zuletzt angesehene Notiz inklusive der Cursor Position beim Öffnen der App angezeigt und durch wischen nach links und rechts wechsele ich auf die anderen Seiten.

Nur eine Liste, die in meinem Leben eine ziemlich große Rolle spielt, lässt sich in Tot nicht umsetzen: Die Einkaufsliste, die ich mit meiner Familie gemeinsam pflege. Tot teilt den einmaligen Kauf der App zwar vorbildlich mit allen Personen innerhalb der Familienfreigabe und synchronisiert sich auf iOS und macOS auch tadellos über die iCloud. Eine Möglichkeit, ein Notizblatt via iCloud gemeinsam zu führen gibt es aber leider nicht.

Wenn das noch nachgerüstet wird, ist diese App für mich perfekt. So ist sie aber schon nah dran. Und weil monatliche Abos mehr und mehr zum Standard werden und sich das ganz schön läppert, bin ich auch mit dem einmaligen Preis sehr einverstanden. Ich dachte, ich teile das hier mal, denn ich war schon lange nicht mehr so begeistert von einer App, und die 20 Euro haben mir bisher auch noch nicht leid getan.

 

Heavenly Bodies

2021-12-13 · spiel

Über das Spiel Heavenly Bodies habe ich vor dessen Erscheinen weder etwas gelesen noch habe ich davon irgendetwas gehört. Jetzt, zum Jahresende und nach dem ersten Durchgang, ist es nicht nur genau mein Ding, sondern auch dicht dran, mein Spiel des Jahres zu werden. Was nun folgt, ist kein normales Texthäppchen sondern eine Ode an ein Spiel, von dem ich gar nicht wusste, wie sehr ich es mir ersehnt habe.

Die Prämisse passt: Mit einem Astronauten muss ich in völliger Schwerelosigkeit auf einer Raumstation verschiedene Aufgaben erledigen. Dazu kann ich mit den beiden Sticks des Controllers die jeweiligen Arme bewegen. Mit einem Paar der Schultertasten kann ich außerdem zugreifen, um etwas in die Hände zu nehmen oder mich festzuhalten. Mit dem anderen Paar ziehe ich das jeweilige Bein an. Das ist alles. Und die Grundlage für das perfekte Chaos. Ähnlich wie schon bei Octodad, ergibt das selten eine präzise Steuerung sondern viel wirres Gefuchtel mit Armen und Beinen.

Nach einigen Minuten habe ich mich aber für die Schmetterlingsmethode entschieden und bewege mich fortan durch die Gänge, in dem ich beide Arme ausstrecke und schwungvoll in Richtung Hüften ziehe. Irgendwie funktioniert es. Irgendwie auch nicht. Die Aktionen verbal mit diversen Lauten zu untermalen hilft auch ungemein. Dass das nicht in ätzendem Frust ersäuft, liegt vor allem an der zweidimensionalen Umgebung und der übersichtlichen Vogelperspektive. Die macht es gleich ein Drittel unkomplizierter, als es zum Beispiel bei Octodad oder dem Surgeon Simulator der Fall ist. Außerdem verzichtet das Spiel gänzlich auf jede Art von Druck. Ich habe ewig Zeit, die Aufgaben zu lösen, und nicht selten dauern Missionen anfangs bis zu einer Stunde. Wer trotzdem einen gewissen Ansporn braucht, kann optional den Speedrun Timer hinzuschalten und ich freue mich schon auf die entsprechenden Videos dazu.

Ich brauche den Druck nicht und habe jede Minute der acht Stunden, die ich in diesem Spiel bisher verbracht habe, sehr genossen. Weil die vielen Ideen einfach zu toll sind. Jede der sieben Missionen verlangt andere Tätigkeiten und den Umgang mit unterschiedlichsten Werkzeugen. Ein Anleitungshefter skizziert dabei die Methoden und listet der Reihe nach nötige Arbeitsschritte auf. Von Reparaturen und Montagen, über Mineralienabbau bis hin zu Botanik wird viel Abwechslung geboten.

Dass ich ab und zu trotzdem etwas resigniert den Controller habe in den Schoß sinken lassen und dazu laut aufgestöhnt habe, passt zum Setting. Manchmal hilft es, den Kollegen im Raum einfach etwas herumtreiben zu lassen, um nach kurzer Pause und entspannten Nerven einen erneuten Versuch zu wagen. Sehr lustig und nach meiner Erfahrung nicht selten, sind die Momente in denen die Dinge einfach zufällig klappen. Wenn ich an einem Schlauch ziehe und dessen Düse dann direkt in meiner anderen Hand landet. Wenn ich mich irgendwo falsch abstoße, aber dennoch optimal zum Stehen komme. Wenn ich im Vorbeifliegen aus Versehen am richtigen Hebel ziehe. All das wirkt in diesen Moment unglaublich cool und macht klar, welches Potential hier für Spieler steckt, die gewillt sind es wirklich perfektionieren zu wollen.

Für den Wiederspielwert hält jede Mission drei optionale Herausforderungen parat: Eine gewisse Zeit zu unterbieten, im realistischeren Newton Modus zu spielen und eine weitere kleine Aufgabe, die auf die jeweilige Mission bezogen ist. Ich freue mich hier schon auf den zweiten Durchgang, obwohl ich nicht weiß, ob mir der Newton Modus nicht doch eine Ecke zu frustig ist. Wer gar keine Lust auf Hampeleien hat, kann das Spiel auch mit einer einfachen Steuerung spielen. Hier geht dann aber wahrscheinlich doch einiges an Flair verloren. Wer lieber zu zweit arbeitet, kann das lokal auf dem Sofa tun, was zu weniger Platz und noch mehr wunderbarem Chaos führt, bei entsprechend gutem Teamplay aber auch sehr gut funktionieren kann.

Wenn ich mir etwas wünschen könnte, wären es neue Aufgaben in den vorhanden Umgebungen. Ich würde so gerne noch viel mehr in diesem Spiel machen können und auch dafür bezahlen, denn mit 15 Euro ist dieses großartige Spiel auch noch am unteren Ende des Preisspektrums angesiedelt. Es ist einfach in jeder Hinsicht perfekt.

Ja, ich finde es sehr gut.​

 

Kaiju Attack

2021-12-13 · lego

Ein Kater, der sehr unschuldig aus einer Lego Stadt hervorschaut

Berichten zufolge gab es außer ein paar lockeren Dachziegeln und einer umgerissenen Reklametafel keine ernsten Schäden. Die G-Force musste also nicht ausrücken.

 

Archvale

2021-12-09 · spiel

Held gegen Büffel in Kugelhölle

Grüne Wiesen, blauer Himmel, ein knuffiger Held mit Schwert, der den mit Hämmern und Lanzen bewaffneten Handlangern des Bösen gegenüber steht. Alles am Cover von Archvale schreit danach, von mir ignoriert zu werden. Aber wir haben ja den Game Pass und da kostet es ja nichts auch mal in Vertreter der Genre zu schauen, mit denen ich mir normalerweise nicht die Zeit vertreibe. Da wusste ich natürlich noch nicht, dass Archvale zwar aussieht wie ein klassisches zweidimensionales Rollenspiel, aber den einen oder anderen Twist bereithält, der diesen Titel zu einer kleinen Überraschung für mich macht.

Auf einer großen Karte, die Feld für Feld freigespielt und von Monstern gesäubert werden muss, kämpfe ich mich mit einem Arsenal an Waffen durch faulende Mutationen der Natur, das sich wirklich sehen lassen kann. Egal ob ich Bock auf Schwerter, Dolche, Morgensterne, Zauberstäbe oder sogar eine Wurmkanone habe: Archvale bietet gefühlt alles an. So spielt sich der Twinstick Shooter je nach Werkzeug etwas anders und dank der Gegner, die jedes Schlachtfeld mit Kugeln übersähen, macht es auch noch einen auf Bullet Hell. Und Hölle ist da nicht übertrieben. Da muss schon sehr gut ausgewichen, gedasht und gut gezielt werden, um heile zur nächsten Statue zu kommen. Die sind überall auf der Karte versteckt, frischen das eigenen Leben wieder auf und dienen sogar als Teleporter, um bereits entdeckte Teile der Welt erneut direkt besuchen zu können.

In Dörfern gibt es die obligatorischen Händler und einen Schmied, der die Waffen gegen Geld und eingesammelte Ressourcen auflevelt. Oder ich schmiede mir selbst eine neue Waffe am Amboss mit eben diesen Ressourcen. Alles möglich. In der Wildnis gefundene Truhen bietet obendrein auch noch neue Waffen oder verbessern meine Eigenschaften. Seltsame Relikte teleportieren mich ab und an in ein Minispiel, wo ich meine Ausweichfähigkeiten unter Beweis stellen muss.

Mein Highlight und der Grund, warum ich diesem Spiel endgültig verfallen bin: Das magische Buch mit leicht zielsuchenden Elementargeschossen. Gibt es für 150 Gold oder so im ersten Dorf und verbreitet feurigen Schrecken auf den Schlachtfeldern. Genau mein Ding.

Ich hoffe, die teilweise sehr knackigen Bosse sorgen nicht irgendwann dafür, dass ich dieses Spiel zur Seite legen muss. Bis es vielleicht soweit ist, geben ich und mein magisches Buch aber nicht auf. Dafür ist der Titel viel zu gut.​

Update: Da ich mir den Weg durch die Welt von Archvale selbst aussuchen kann, konnte ich schwerere Bosse erst einmal ignorieren und habe mir mit kleineren Fischen die Ausrüstung für größere Herausforderungen zusammengespart. Das hat ziemlich gut geklappt und der finale Endgegner fiel gestern schlag Mitternacht nach acht Stunden Spielzeit. Ganz tolles Spiel!

 

Leviathan Falls

2021-12-08 · buch

The Expanse, für mich eine der besten Science Fiction Buchreihen unserer Zeit, ist mit dem jetzt erschienen neunten Band zu Ende gegangen. Und auch wenn ich froh bin, dass es nicht ein weiteres ambitioniertes Großprojekt ist, dessen letztes Buch einfach nicht fertig werden will, muss ich doch sagen, dass ich die Crew der Roci um James Fucking Holden sehr vermissen werde. Vor allem weil eine andere von mir sehr geschätzte Science Fiction Buchreihe, die Wayfarers Serie, ja ebenfalls schon dieses Jahr zu Ende ging.

Während das letzte Expanse Buch für meinen Geschmack etwas zu langsam an Fahrt gewinnt, lassen es die Autoren gegen Ende so richtig schön knallen. Tanaka, die verbissene Soldatin aus dem Laconia Lager fand ich als Antagonistin hervorragend und sie lockerte die Geschichte immer genau dann für mich auf, wenn es auf der anderen Seite aus der Sicht der Wissenschaftler auf das Protomolekül zu trocken wurde. Das Finale empfand ich als durchaus kontrovers und habe es so nicht kommen sehen. Gefallen hat es mir aber sehr. Im Epilog wird dann nochmal einer drauf gesetzt und die Wahl des aller letzten Satzes der Saga, den ich hier nicht spoilern werde, zeigt, wie außergewöhnlich dieses Autoren Duo doch ist.

2022 erscheint wohl noch eine letzte Kurzgeschichte zur Reihe, auf die ich sehr gespannt bin. Außerdem wird am Ende des Buches auch auf ein Sammelwerk aller Expanse Kurzgeschichten hingewiesen, das ebenfalls nächstes Jahr erscheinen soll. So ganz richtig Schluss ist also doch noch nicht. Ich bin gespannt.

 

Atlanta Staffel Zwei

2021-12-08 · serie

Mittlerweile hat sich im Disneys Starz Backkatalog ein recht ordentlicher Haufen an Filmen und Serien aufgetürmt. Soviel, dass ich mit dem Angucken gar nicht mehr hinterher komme. Aber ein Sprichwort der alten Welt besagt, dass ich in der Not etwas habe, wenn ich es in der Zeit spare. Und ich bin mir ziemlich sicher, dass damit die Watchlist für die Rente gemeint ist. Die graben wir zwischen aktuellen Erscheinungen immer mal wieder ab und jetzt war die zweite Staffel von Atlanta dran und die ist, genau wie ihr Vorgänger, wieder ganz anders, sehr abwechslungsreich und immer noch extrem gut, wie ich finde.

Alfred hat als Paperboi mittlerweile so etwas wie eine Karriere als Untergrund Rapper, die Beziehung von zwischen Vanessa und Earn bleibt natürlich weiterhin angespannt und mit Tracy wird eine weitere illustre Figur in die Stammbesetzung eingeführt. Highlights wie gewagte Genresprünge, alles um und mit Darius und diese ganz eigene Seltsamkeit, die in der zweiten Staffel gleich mehrmals ausschlägt, ich sage nur das Deutsche Dorf, sind einfach genau mein Ding. Ich liebe alles daran. Auch weil die zentrale Figur Donald Glovers als völliger Versager, was für die eigene Bestätigung des jungen US Publikums offenbar immer noch sehr wichtig ist, regelmäßig dezentral platziert wird und den Nebendarstellern das Feld überlässt.

Jetzt bitte noch zeitnah die Premiere der dritten Staffel ebenfalls auf Disney+ ausstrahlen. Fände ich gut.​