Wer am Ende der ersten Staffel ob der verwirrenden Timeline einen Knoten im Gehirn hatte, den erwartet am Ende der zweiten eine Doppelschleife, ein Halbmastwurf und ein zünftiger Rundtörn (siehe Knotenkunde). Ich freue mich schon, wenn am Ende der dritten Runde endlich herauskommt, dass es überhaupt je nur eine Frau und einen Mann in Winden gegeben hat und beide sind jetzt ihre eigenen Eltern, Großeltern, Kinder, Cousins und Haustiere. Und so bescheuert diese Idee auch klingt, ich bin mir sicher, ich hätte wieder Spaß daran. Trotz langsam einsetzender, inhaltlicher Wiederholungen nach wie vor eine ganz große Serie, die hierzulande den Standard aufrecht hält, den sie vor eineinhalb Jahren erst selbst eingeführt hat.