Schon irgendwie gemein, wie in den ersten Folgen der dritten Staffel oder Teil Drei, wie Netflix es selbst nennt, eine bedeutende Wende in der Geschichte angedeutet wird, die dann aber (hoffentlich) für den nächsten Teil aufgespart wurde. Ey!

Interessant auch, dass sich der Fokus des dritten Teils zwar fast komplett vom Schulalltag der Protagonisten abwendet, die Geschichte hingegen für mich nicht erwachsener wird, sondern sich eher zum Gegenteil entwickelt. Es wirkte auf mich alles sehr viel simpler gestrickt und vielleicht auch schon ein bisschen leergefahren. Möglicherweise lag das aber auch nur an dem unsäglichen Caliban, der wahrscheinlich als Teenieschwarm sehr gut funktioniert, nicht aber als Prinz der Hölle.

Dem entgegen stehen Figuren, die ich immer noch sehr mag und denen ich auch gerne noch bei einem vierten Teil zuschauen würde. Hoffentlich dann mit der angedeuteten Materie, die dem Ganzen den etwas nötigen fischigen frischen Wind geben könnte.