Staffel Eins dieser Sam Esmail Kreation war ganz wunderbar anders, angenehm zurückhaltend und überraschend experimentell. Ich mochte alles daran. Staffel Zwei musste nun ohne Julia Roberts, mit viel zu wenig Bobby Cannavale und auch noch ohne Sam Esmails Regie auskommen. Auch die vielen kleinen Spielereien mit Kamera und Bildformat sind bis auf den unscharfen Bildrand weitgehend eingedämmt.

Und trotzdem hat mir auch diese Staffel wieder richtig gut gefallen. Die Geschichte schließt glaubwürdig an Teil Eins an, die Erzählweise ist wieder sehr spannend und die Auflösung überraschend. Und Janelle Monáe als neue Protagonistin steht Julia Roberts in nichts nach.

Ich würde mich auch noch über eine dritte Staffel dieser Serie freuen.