Nach Asien lädt Netflix in dieser Street Food Dokumentation nun nach Südamerika ein und besucht dabei sechs Städte und deren Imbisskultur. Fand ich nochmal um einiges besser, weil ich gar nicht wusste, wie fremd mir nicht nur das Essen, sondern überhaupt die jeweiligen Städte waren. Sehr interessant und dank der durchweg reizenden Protagonisten auch sehr kurzweilig. Es gab auch weniger Schnecken und anderes Ekelzeug auf die Hand. Das hilft. Ich drücke die Daumen für Street Food: Afrika, denn was ich da in den letzten Jahren hierzulande auf Street Food Veranstaltungen essen durfte, war schon sehr lecker. Go, Netflix!