Meine Mattock vor einer sehr großen Explosion.

Ich habe ja schon nicht mehr daran geglaubt, aber heute war es dann doch endlich soweit. Ich habe die Hauptstory von Rebel Galaxy Outlaw durchgespielt. Und das war ein langer steiniger Weg. Und auch, wenn oben im Bild meine geliebte „Mothberg“, eine sogenannte Mattock, zu sehen ist, war es doch am Ende eine Beluga, die mir den Hintern gerettet hat. Die sieht eher aus wie eine Seekuh, ist wirklich verdammt träge, kann sich aber den gesamten unförmigen Rumpf mit allen möglichen Waffen- und Verteidigungssystemen zukleistern.

Für die Nachwelt halte ich hier mal mein Setup fest, um vielleicht anderen SpielerInnen damit zu helfen:

Beluga

Eine Beluga in Rebel Galaxy Outlaw

⁃ 4 x Auto-Cannon
⁃ 3 x Tracer Turrets
⁃ Swarm Launcher

Rumpf, Generator und Schilde jeweils das maximal Mögliche.

Taktik

Nichts von den Waffen benötigt Energie aus dem Power Management, da es sich ausschließlich um Projektilwaffen handelt. Beim Angriff feuert ihr so aus allen Rohren und spart so Strom. Wenn die Waffen automatisch nachladen (was sie natürlich immer alle zur gleichen Zeit tun), schaltet ihr die Energiezufuhr auf die Schilde und leitet zusätzlich noch alle verfügbare Energie direkt auf die Schilde weiter. Ich weiß nicht, ob es reicht, letzteres einmal zu tun. Ich mache das für meinen Seelenfrieden normalerweise mehrmals hintereinander. Wenn die Waffen nachgeladen sind, schaltet ihr die Energie wieder zurück auf alle Systeme und wiederholt das bis es hoffentlich zum Erfolg führt.

Ich drücke euch die Daumen. Und haue mich jetzt in Bountyful Vista an die Bar und besaufe mich. Als Abstinenzler natürlich nur virtuell. Ha. Ha. Ha. Ja.