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Wandavision

2021-03-06 · serie

Das Marvel Cinematic Universe hat mich zurück. Dank Wandavision, der bisher vielleicht mutigsten Serie im Portfolio. Beinahe hätte ich das nach den ersten beiden Folgen abgebrochen, denn eingespielte Lacher in Sitcoms gehören zu der Sorte Relikte, mit denen ich abgeschlossen habe. Aber es waren die immer wieder eingestreuten, großartig inszenierten What-the-fuck Momente, die mir über die ersten Folgen geholfen haben. Und die letztendlich dazu führten, dass ich den nächsten Freitag kaum erwarten konnte und mich mein iPhone endlich wieder an eine neue Folge auf Disney Plus erinnerte. Die Serie hatte mich an der Angel wie einen zappelnden Fisch.

An dieser Stelle ist es mir wichtig zu erwähnen, dass mir die Qualität der Texte in diesem Blog sehr wohl am Herzen liegt, weshalb ich hier keinen halblustigen Fisch namens Wanda Wortwitz gemacht habe. Die Qualität meiner Wirkung nach außen ist mir hingegen grundsätzlich ziemlich egal, weshalb ich die Möglichkeit hier trotzdem in einem extra Absatz erwähne.

Zurück zum Thema: Wandavision ist vorbei und damit auch mein persönliches Cameo Highlight des gesamten Mediums. Ich fand das Ende jetzt nicht so extrem gut, wie ich es mir erhofft hatte, aber die Qualität der Serie schmälert das trotzdem nicht. Und außerdem ist mit der letzten Staffel Sabrina auf Netflix schon eine andere Hexe, die ich sehr liebgewonnen habe, in den Ruhestand gegangen. Da hoffe ich jetzt einfach, dass Wanda wiederkommt. Egal ob in einer extra Staffel oder anderweitig im Marvel Cinematic Universe. Dessen Phase Vier ist damit gestartet und ich bin gespannt, was da noch kommt.