Ausgabe Nummer Fünf, löblich multikulturell mit Xenomorph, irischen Teenagern, japanischen Rentnern und schwedisch-dänischer Freundschaft.

Derry Girls

[Netflix] Überdrehte Coming of Age Comedy, angesiedelt im politisch angespannten Klima der Neunziger in Nordirland. Viel Stereotypisches über die Insel, die Cranberries und überraschend kritische Momente machen aus dieser Sitcom „a wee surprise!“

Die Brücke Staffel 4

[Netflix] Endlich hat es die finale Staffel der großartigsten schwedischen-dänischen Krimiserie, die gefühlt ein halbes Dutzend Ableger in unterschiedlichen Länder-Kombinationen hervorgebracht hat, auf den einen Streamingdienst geschafft, der noch den optionalen O-Ton ehrt. Und es wurde wieder alles richtig gemacht und keine Frage bleibt mehr offen. Außer natürlich der, warum jetzt schon Schluss ist.

Final Fantasy XIV: Vater des Lichts

[Netflix] Akio überrascht seinen Vater zu dessen Rente mit einer Playstation und Final Fantasy Online. Er will sich künftig inkognito mit dem Erzeuger in der virtuellen Welt treffen, um überhaupt mal wieder ein paar Worte mit diesem zu wechseln. Die Episoden spielen dabei abwechselnd in der realen und der Spielwelt, weshalb es kurioser kaum noch geht.

Alien 40th Anniversary Shorts

[IGN] Mit Containment ist die erste von sechs sehr kurzen Folgen dieser Anthology Serie über Ridley Scotts Alien erschienen. Die macht Lust auf mehr, überrascht aber eher auf produktionstechnischer Ebene, als inhaltlich. Und es sollte auch bei neun Minuten möglich sein, beim Vorschaubild nicht zu spoilern, liebes IGN.